In Kürze: Gründe für die
Ablehnung der Initiative


Forderungen der Initiative

Bedeutung der Luftwaffe für
die Schweiz


Folgen einer Annahme der Initiative

Auslagerung der Übungsflüge
ins Ausland keine Alternative


Klare Ablehnung durch Bundesrat
und Parlament


Bereits realisierte Massnahmen
zur Lärmreduktion


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Bereits realisierte Massnahmen zur Lärmreduktion

Optimiertes Training
1. Schweizer Jetpiloten unternehmen deutlich weniger Flüge als ihre ausländischen Kameraden. Diese decken nur noch den minimalen Bedarf zum Erhalt der Einsatzbereitschaft ab.

2. Besonders lärmintensive Übungen, z. B. Tiefflüge oder Nachtflüge, werden im Ausland durchgeführt.

3. Schon heute wird so viel wie möglich in Simulatoren trainiert. Reale Flugbedingungen können dadurch aber nie genügend ersetzt werden.

Optimierte Rahmenbedingungen
1. Restriktive Flugbetriebszeiten: Nur Wochentags von 08:00 bis 12:00 und 13:30 bis 17:00 Uhr, am Montag erst ab 10:00 Uhr.

2. Überschallflüge sind seit Jahrzehnten erst ab 10‘000 m. ü. M erlaubt.

3. Für alle Militärflugplätze gelten zur Lärmreduktion optimierte Fluggeometrien sowie Start- und Landeverfahren.

4. Unterhaltsarbeiten an den Pisten werden für die touristische Hauptsaison geplant, die Kurse der Luftwaffe hingegen möglichst ausserhalb der Hauptsaison.

Mit diesen Massnahmen hat die Luftwaffe die störendsten Auswirkungen minimiert. Die Diskussionen beschränken sich deshalb zum grössten Teil auf die Starts und Landungen im direkten Umfeld der Militärflugplätze.