Publikationen

Wie viel darf Sicherheit kosten?

Mit dem Lilienberg-Manifest setzen sich die schweizerischen Milizverbände geschlossen für eine ausreichende Armeefinanzierung ein. Grundvoraussetzungen dafür sind, dass die Schweizer Armee weiterhin eine Milizarmee bleibt und die Landesverteidigung nicht finanzgesteuert, sondern bedrohungsorientiert ist. Die Armee benötigt deshalb einen langfristigen Finanzrahmen von mindestens 5 Milliarden Franken pro Jahr.

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Wachsende Entschlossenheit für den Gripen

Die AWM hat von den jüngsten Umfragewerten und der zunehmenden Anzahl der befürwortenden Stimmen für den Gripen erfreut Kenntnis genommen. Die Milizorganisationen werden den Kampf für das Gripen-Fonds-Gesetz mit aller Konsequenz weiterführen, um am 18. Mai das Volksmehr zu erreichen.

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Vernehmlassungsantwort zur „Weiterentwicklung der Armee“

Die Stellungnahme ist der grösstmögliche Konsens der verschiedenen Partnerorganisationen innerhalb der AWM, wobei diese autonom sind und jeweils getrennte Eingaben machen werden. Wir halten uns an die für Vernehmlassungen sinnvolle Kürze und beschränken uns auf wesentliche Aussagen. Dabei haben wir versucht, uns an die Disposition der Botschaft zu halten.

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Medienmitteilung vom 22.09.2013: Schweizer Volk spricht sich klar für die Milizarmee aus

Das Schweizer Stimmvolk hat die Unsicherheits-Initiative der GSoA deutlich verworfen. Damit haben Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein klares Zeichen für die Schweizer Sicherheitspolitik gesetzt. Die AWM ist erfreut darüber, dass damit zum wiederholten Male ein Versuch zur Abschaffung der Armee gescheitert ist. Die Salamitaktik der Gruppe Schweiz ohne Armee mit dem Endziel der Armeeabschaf-fung ist gescheitert.

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Medienmitteilung vom 30.04.2013: Miliz gegen Raubbau bei der Armeeinfrastruktur

Die AWM fordert Bundesrat und Parlament auf, für die Weiterentwicklung der Armee ausreichend Mittel zur Verfügung zu stellen. Der vom Parlament beschlossene Ausgabenplafond von 5 Mia. Franken für die Armee muss eingehalten werden. Die Pläne des Bundesrates, bei den Infrastrukturen der Armee einen Kahlschlag vorzunehmen, werden von den Milizorganisationen zurückgewiesen.

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Medienmitteilung vom 12.12.2012: Durchsichtige GSoA-Initiative will Milizarmee abschaffen

Die Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee (AWM) begrüsst den Entscheid des Nationalrates, die Initiative zur Aufhebung der Wehrpflicht der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die Abschaffung der Wehrpflicht würde das Ende unserer heutigen und bewährten Milizarmee bedeuten. Mit einer Freiwilligenmiliz oder einer Berufsarmee wären Bestandesprobleme vorprogrammiert. Die Initiative ist ein weiterer Versuch von GSoA, SP und Grünen, die Armee Schritt für Schritt zu schwächen und schliesslich abzuschaffen.

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Medienmitteilung vom 14.09.2012: Anti-Wehrpflicht-Initiative will Milizarmee abschaffen

Die Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee (AWM) unterstützt den Entscheid des Bundesrates, die Initiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht» der Gruppe Schweiz ohne Armee ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die Abschaffung der Wehrpflicht würde das Ende der Schweizer Milizarmee bedeuten. Die Armee könnte ihre Aufgaben gemäss Bundesverfassung nicht mehr erfüllen. Weder eine Freiwilligenmiliz noch eine teure Berufsarmee reichen dazu aus. Bestandesprobleme wären vorprogrammiert. Ein Beitritt zu einem Bündnis wie der NATO oder der EU mit Anschluss an deren Verteidigungspolitik wäre praktisch unausweichlich. Die Initiative ist ein weiterer Versuch von GSoA, SP und Grünen, die Armee Schritt für Schritt zu schwächen und schliesslich abzuschaffen.

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Interview mit Reto Sidler, AWM-Geschäftsführer, im Rekrutenmagazin «Daher!» zu Wehrpflicht und Milizarmee

Die GSOA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) hat kürzlich eine Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht eingereicht. Was würde das für unser Land bedeuten? Wir wollten dieser Frage auf den Grund gehen und haben ein Interview mit Reto Sidler, dem Geschäftsführer der AWM (Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernede Milizarmee) geführt.

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Medienmitteilung vom 05.01.2012: Anti-Wehrpflicht-Initiative will Milizarmee abschaffen

Nur mit Müh und Not hat die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) genügend Unterschriften für ihre neuerliche armeefeindliche Initiative gesammelt. Die Abschaffung der Wehrpflicht würde das Ende der Schweizer Milizarmee und die Schaffung einer teuren Berufsarmee bedeuten. Um ihren Armeeaufgaben gemäss Verfassung trotzdem erfüllen zu können, wäre der Beitritt zu einem Bündnis wie der NATO oder der EU mit ihrer gemeinsamen Verteidigungspolitik praktisch unausweichlich. Die Initiative ist ein weiterer Versuch von GSoA, SP und Grünen, die Armee Schritt für Schritt zu schwächen und schliesslich abzuschaffen.

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Medienmitteilung vom 15.12.2011: Streumunition: sicherheitspolitische Überlegungen müssen vorgehen

Die „Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee“ (AWM) lehnt die Ratifizierung des Übereinkommens über Streumunition durch die Schweiz ab. Die AWM empfiehlt dem Nationalrat es seiner vorberatenden Kommission gleichzutun und das Übereinkommen über Streumunition abzulehnen. Die Streumunition der Schweizer Armee ist eine wirkungsvolle Defensivwaffe, die nur im Verteidigungsfall gegen einen militärischen Angriff zum Einsatz kommt. Sie wird von der Schweiz weder im Ausland eingesetzt noch exportiert.

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Medienmitteilung vom 06.06.2011: Streumunition: Kein Verzicht auf wirksame Defensivwaffe

Die „Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee“ (AWM) lehnt die Ratifizierung des Übereinkommens über Streumunition durch die Schweiz ab. Die Kanistermunition der Schweizer Armee ist eine wirkungsvolle Defensivwaffe, die nur im Verteidigungsfall gegen einen militärischen Angriff zum Einsatz kommt. Ein Ersatz durch teurere, aber weniger wirksame intelligente Munitionssorten, zusätzliche Panzer oder sogar Kampfhelikopter ist unverhältnismässig und politisch nicht opportun. Die Schweiz soll wie das ebenfalls neutrale Finnland mit Bezug auf die legitime Selbstverteidigungsfähigkeit auf die Ratifikation des Übereinkommens verzichten.

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Medienmitteilung vom 27.05.2011: Verfassungsauftrag erfordert mindestens 120‘000 Soldaten

Die „Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee“ (AWM) begrüsst den Entscheid der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates, der Armee wieder vermehrt die nötigen Ressourcen zur Verfügung stellen zu wollen. Zur Erfüllung der Armeeaufträge gemäss Bundesverfassung reicht aber auch der von der SiK-SR geforderte Bestand von 100‘000 nicht. Die AWM fordert einen Bestand von mindestens 120‘000 Armeeangehörigen. Die Gegenüberstellung der verschiedenen Bestandesmodelle zeigt, dass sich mit einem geringen Mehrpreis eine wesentliche Leistungssteigerung der Armee ergibt. Dies ist insbesondere für die Durchhaltefähigkeit und bei Einsätzen zu Gunsten der Kantone ausserordentlich wichtig. Zu einer glaubwürdigen Armee gehört auch eine schlagkräftige Luftwaffe. Die AWM fordert deshalb wie der Nationalrat und die SiK-SR die rasche Beschaffung des Tiger-Teilersatzes.

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Medienmitteilung vom 13.02.2011: Schweizer Volk lehnt Entwaffnung der Milizarmee klar ab

Das Schweizer Stimmvolk hat die irreführende Waffeninitiative aus links-grünen und armeefeindlichen Kreisen klar verworfen. Damit haben Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein deutliches Zeichen gesetzt und den Milizsoldaten ihr Vertrauen ausgesprochen. Die AWM ist darüber erfreut, dass der durchsichtige Anlauf zur Schwächung der Armee einmal mehr misslungen ist.

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Medienmitteilung vom 18.01.2011: Miliz-Verbände einig gegen armeefeindliche Waffeninitiative

Die Miliz-Verbände lehnen die armeefeindliche Waffeninitiative klar und geschlossen ab. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) steht federführend hinter dem linken Anliegen, das keine Sicherheit bringt, aber die Verwurzelung der Miliz-Armee in unserer Gesellschaft angreift. Die Heimabgabe der Ordannanzwaffe macht militärisch für eine Milizarmee weiterhin Sinn. Verschiedene Massnahmen zur Verhinderung des Waffenmissbrauchs, wie etwa der Einzug der Taschenmunition, sind bereits vorgenommen worden und zeigen gute Wirkung.

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Medienmitteilung vom 18.06.2010: AWM erfreut über Ablehnung der Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt»

Waffenverbots-Initianten wollen Milizarmee entwurzeln Die armeefeindliche Linke verlangt unter dem Vorwand der Bekämpfung von Gewaltdelikten die Abschaffung der Heimabgabe der persönlichen Armeewaffe an unsere Milizsoldaten. Ein genereller Verzicht auf die Heimabgabe ist unverhältnismässig und ergibt keine Verbesserung der Sicherheit.

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Medienmitteilung vom 16.12.2009: AWM begrüsst Ablehnung der Waffeninitiative durch den Bundesrat – Nein zur Entwaffnung der Milizarmee

Die Waffeninitiative ist ein Angriff auf die Schweizer Armee. Die Entwaffnung der Armeeangehörigen wäre ein verheerender Vertrauensentzug. Die „Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee“ (AWM) unterstützt den Bundesrat im Kampf gegen die milizfeindliche Initiative.

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Medienmitteilung vom 29.11.2009: Klare Ablehnung der Exportverbots-Initiative

Das Schweizer Stimmvolk hat die irreführende, wirtschafts- und armeefeindliche Exportverbots-Initiative der GSoA klar verworfen. Damit haben Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein deutliches Zeichen für die Schweizer Sicherheitspolitik gesetzt. Die AWM ist erfreut darüber, dass den Armeeabschaffern die Vernichtung tausender Arbeitsplätze und eine Schwächung der Landesverteidigung misslungen ist. Ihre Salamitaktik mit dem Endziel der Armeeabschaffung ist gescheitert.

Kampagnen Website

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Medienmitteilung vom 3.11.2009: Nein zum Exportverbot – Nein zum Verlust von Arbeitsplätzen und Sicherheit

Mit der Exportverbots-Initiative will die GSoA die verbleibende Schweizer Wehrtechnik-Industrie liquidieren. Dies ist ein weiterer Versuch, das Fundament einer unabhängigen Schweizer Sicherheitspolitik zu schwächen. Die AWM verurteilt die erneute Irreführung des Volkes und die Salamitaktik der GSoA und ihre Komparsen zur Abschaffung der Schweizer Armee. Die AWM empfiehlt für die Abstimmung vom 29. November 2009 zur Initiative „für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“ ein NEIN in die Urne zu legen.

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Medienmitteilung vom 22.10.2009: AWM begrüsst Bundesratsentscheid zur Tiger Teilersatz Beschaffung – Schweiz braucht neue Kampfflugzeuge

Die Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee (AWM) begrüsst den Bundesratsentscheid, am Fahrplan für den Tiger Teilersatzes festzuhalten. Mit diesem Vorgehen setzt der Bundesrat die Weichen für die notwendige Modernisierung unserer Luftwaffe als Teil der Landesverteidigung. Die Notwendigkeit neuer Kampfflugzeuge als Teilersatz für die veraltete Tiger-Flotte ist und bleibt unbestritten. Die AWM fordert den Bundesrat auf, die Kampfflugzeug-Beschaffung konsequent umzusetzen.

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Medienmitteilung vom 15.10.2009: Bundesrat muss zu seinen Aussagen stehen – Schweiz braucht neue Kampfjet

Die Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee (AWM) fordert den Bundesrat auf, den Antrag des VBS-Chefs abzulehnen und an der Evaluation des Tiger Teilersatzes festzuhalten. Mit einem Verzicht auf die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge würde der Bundesrat die Sicherheit des Landes gefährden und seine sicherheitspolitische Glaubwürdigkeit verlieren. Das Vertrauen der Miliz in den Bundesrat steht auf dem Spiel.

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Medienmitteilung gegen irreführende und weltfremde GSoA-Initiative: Ja zu Arbeitsplätzen und Sicherheit, Nein zur Exportverbots-Initiative

Mit der Exportverbots-Initiative will die GSoA die verbleibende Schweizer Wehrtechnik-Industrie liquidieren. Dies ist ein weiterer Versuch, das Fundament einer unabhängigen Schweizer Sicherheitspolitik zu schwächen. Die AWM verurteilt die fortdauernde Beeinträchtigung der Schweizer Sicherheitspolitik durch die GSoA und ihre Komparsen

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Medienmitteilung: Abstimmungskampf um GSoA-Exportverbots-Initiative eröffnet – Diffamierung statt Argumente?

AWM. 21. August 2009. Mit einer konstruierten Agentenstory um die angebliche Bespitzelung einer öffentlichen GSoA-Tagung für „interessierte Aktivisten“ eröffnen die Armeeabschaffer der GSoA mit der willigen Komplizin WOZ ihren Abstimmungskampf um die Volksinitiative für ein Kriegsmaterialausfuhrverbot. Offenbar sollen mit diesem Diskreditierungsversuch die Schwunglosigkeit des eigenen Anliegens kaschiert und die Argumentationsschwäche der Armeeabschaffer überdeckt werden.

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Communiqué de presse: Le faiblissant GSsA veut miner le bouclier aérien de la Suisse

Le remplacement prévu de la vieillissante flotte des Tiger F-5 est perturbé par la dernière initiative du GSsA «contre de nouveaux avions de combat». La «Communauté de travail pour une armée de milice efficace et assurant la paix» (CMEP) déplore l’aboutissement de l’initiative

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Medienmitteilung: Schwächelnde GSoA will Schweizer Schutzdach durchlöchern

Der geplante Ersatz der in die Jahre gekommenen F-5-Tiger-Flotte wird von der neusten GSoA-Initiative «gegen neue Kampfflugzeuge» gestört. Die Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee (AWM) bedauert das Zustandekommen

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AWM-Medienmitteilung zur Ablehnung der GSoA-Exportverbots-Initiative durch den Ständerat

Pakt mit Armeeabschaffern – Linke verrät vitale Interessen der Arbeitnehmer

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Factsheet: Munition à dispersion – un moyen important dans la défense de la Suisse

La CMEP recommande de ne pas entrer en matière quant à l’interdiction de la munition à dispersion proposés par le traité de Dublin.

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Factsheet: Militärversicherungsgesetz

Revision führt zu Leistungskürzungen für AdA’s

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AWM Medienmitteilung zur Ablehnung der GSoA-Exportverbots-Initiative durch den Nationalrat

Pakt mit Armeeabschaffern – Linke verrät vitale Interessen der Arbeitnehmer

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Communiqué de presse 19 septembre 2008

Notre armée a besoin d’un équipement moderne

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Medienmitteilung vom 19. September 2008

Unsere Armee benötigt Rüstung!

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Medienmitteilung: Kanistermunition – Schweizer Verzicht ist zu überdenken

Die AWM fordert Bundesrat und Parlament auf, den Verzicht auf Kanistermunition für die Schweizer Armee zu überdenken.

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Factsheet: Streumunition – ein wichtiges Verteidigungsmittel zum Schutz der Schweiz

Die AWM empfiehlt Bundesrat und Parlament, dem Dubliner Abkommen, welches die Streumunition verbietet, nicht beizutreten.

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Medienmitteilung Gemeinsames Nein zur Volksinitiative „Gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten“

Gemeinsames Nein zur Volksinitiative „Gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten“

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Broschüre „Antiluftwaffen-Initiative“ deutsch

Trainingsraum Schweiz: Erfolgsfaktor für unsere Luftwaffe

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Broschüre „Antiluftwaffen-Initiative“ français

La Suisse comme terrain d’entraînement: facteur du succès de notre armée de l’air

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Broschüre „Antiluftwaffen-Initiative“ italiano

Spazio d’allenamento in Svizzera: un fattore di successo per le nostre Forze aeree

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Für eine Revision des Zivildienstgesetzes

„Tatbeweis“ anstelle von „Gewissensprüfung“ für Zivildienst

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Medienmitteilung Streumunition

Streumunition – wichtige Defensivwaffe zum Schutz der Schweiz

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Medienmitteilung Exportverhinderungs-Initiative

Exportverhinderungs-Initiative gefährdet die Sicherheit der Schweiz

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Publikation Mai: Armeereform wider den Volksentscheid – Nicht mit der AWM!

Armeereform wider den Volksentscheid – Nicht mit der AWM!

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Publication : Nouvelle réorganisation de l’armée sans consultation populaire

Nouvelle réorganisation de l’armée sans consultation populaire – le non de la Communauté de travail pour une armée de milice efficace et assurant la paix!

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Publikation: Armee XXI jetzt umsetzen – Planung in der stillen Kammer

Armee XXI jetzt umsetzen – Planung in der stillen Kammer.

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Publikation: Streichung Rüstungsprogramm 04 inaktzeptabel

Streichung Rüstungsprogramm 04 inaktzeptabel.

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Publikation: Armee XXI – Vorwärts, „nie hinterwärts!“

Armee XXI – Vorwärts, „nie hinterwärts!“

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Publikation: Erneuter Angriff der GSoA

SiPol Info: Erneuter Angriff der GSoA auf Armee und Sicherheit des Landes.

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