Die GSoA-Anti-Wehrpflicht-Initiative will die Milizarmee abschaffen. Die AWM will dies verhindern – mit Ihrer Unterstützung!
Die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) will mit der Anti-Wehrpflicht-Initiative unter dem Vorwand, einen „ungerechten“ Zwang abschaffen und Geld sparen zu wollen, die Wehrpflicht aufheben. Ihre wahren Ziele kennen wir alle: Die Aufhebung der Wehrpflicht ist nur ein weiterer Versuch, die Armee Schritt für Schritt zu schwächen und schliesslich ganz abzuschaffen.
Die AWM will der einseitigen Argumentation der Initianten klärende Informationen und Argumente gegenüberstellen. Dazu hat die AWM eine Argumentations-Pocketcard im handlichen Kreditkartenformat erstellt. Die Pocketcard eignet sich bestens, um in Ihren Kreisen zu mobilisieren - zum Beispiel für einen Versand in Ihrer Organisation oder zur Auflage an einem Anlass.
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Kanistermunition – keine ersatzlose Preisgabe einer wichtigen Defensivwaffe zum Schutz der neutralen Schweiz
Am 3.12.2008 hat Bundesrätin Micheline Calmy-Rey die Konvention von Dublin unterzeichnet. Die Annahme des Vertrages würde die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee massiv schwächen, weil die von der Schweizer Armee für den Verteidigungsfall gelagerte Streumunition vernichtet werden müsste.
Die Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee (AWM) empfiehlt deshalb Bundesrat und Parlament, dem Dubliner Übereinkommen, das jegliche Streumunition ungeachtet der verwendeten Technologie verbietet, nicht beizutreten oder wenigstens einen Vorbehalt für den Besitz und Einsatz der vorhandenen Kanistermunition durch die Schweiz für den Verteidigungsfall zu machen.
Weitere Informationen und Fakten finden Sie in unserer Dokumentation:
- Medienmitteilung vom 06.06.2011
- Vernehmlassungsantwort vom 5.1.2011
- Factsheet: Streumunition – ein wichtiges Verteidigungsmittel zum Schutz der Schweiz
- Factsheet: Munition à dispersion – un moyen important dans la défense de la Suisse
- Medienmitteilung vom 5.9.2008